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Warum Menschen immer das wollen was sie nicht haben können

Genau das verwundert mich immer wieder. Ich habe in der Vergangenheit schon oft die Erfahrung gemacht, dass meine Mitmenschen immer genau das begehren, was sie nicht haben können. Davon will ich mich nicht freisprechen. Mir geht’s da nicht anders.

Wenn man kurze Haare hat, hätte man gerne lange. Hat man Schokolade aber kein Eis im Haus, hätte man sehr viel lieber Eis. Hat man eine Beziehung beendet und er ist wieder verliebt hätte man ihn gerne wieder. Doch warum ist das so?

Ich kann es mir nur so erklären: Dann, wenn man um etwas kämpfen muss ist es  spannend und interessant aber sobald man alles erreicht hat, wird es langweilig. Das ist wahrscheinlich auch ein Grund warum viele Beziehungen kaputt gehen. Anfangs ist alles neu und man muss um den anderen kämpfen, doch nach ein paar Monaten kennt man die Person an seiner Seite in- und auswendig. Man kennt seine Gewohnheiten, seine Schwächen und seine Stärken. Man muss nicht mehr kämpfen. Warum auch? Das kostet doch nur Zeit und Geld für etwas, das einem doch eh sicher ist. Also warum soll ich mir Mühe geben?
               
Ich glaube genau in diese Denkweise liegt der Fehler. In dem Moment in dem man sich zu sicher ist und man aufhört zu kämpfen schneidet man sich ins eigene Fleisch. Ich bin also der Auffassung, dass man sich in einer Beziehung konstant anstrengen sollte und niemals aufhören sollte zu kämpfen, sonst hat man schon verloren. Auch Goethe war meiner Meinung, als er sagte: ,,Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.‘‘ Und wenn man den Rat dieses weisen Mannes befolgt dann  wird es uns wohl gelingen verdammt nochmal endlich mit dem zufrieden zu sein, was wir haben und uns nicht nach Dingen zu sehnen die wir nicht besitzen können.
Meine persönliche Formel zum Glücklichsein lautet demnach: Anstrengung + Zufriedensein = Glück

8.3.10 15:05, kommentieren

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Warum 'Thalia'?

Da ich in der Vergangenheit oft als kreativer Mensch bezeichnet wurde, ist meine Lieblingsfigur in der griechischen Mythologie die Muse Thalia, die wie folgt beschrieben wird: 

Thalia war die Muse der komischen Dichtung und der Unterhaltung. Ihre Zeichen, mit denen sie dargestellt oder beschrieben wird, sind die komische Maske, der Efeukranz und der Krummstab des Schäfers. Sie gilt als ländliche Frau und ist wie alle Musen eine Tochter des Zeus und der Mnemosyne. Der Name Thalia kommt vom griechischen θάλλω thallō, was so viel wie blühen bedeutet.

1 Kommentar 1.3.10 14:42, kommentieren

Herzlich Willkommen!

Ich heiße alle, die auf diesem Blog gelandet sind herzlich Willkommen. Hier habe ich all das nieder geschrieben, was mir geade so in den Kopf kommt. Ich hoffe Euch unterhalten mein Beiträge oder regen Euch zum Nachdenken an.

Viele Grüße und viel Spaß,

Fräulein Thalia

1.3.10 13:06, kommentieren